Kognitiv therapeutische Übungen nach Perfetti

in der Ergotherapiepraxis Weckmann in Pfullingen

Wer benötigt kognitiv therapeutische Übungen nach Prof. Perfetti in der Ergotherapiepraxis Weckmann?


Menschen, die ihre Körperhälfte nicht mehr wie gewohnt bewegen und spüren können. Zum Beispiel in Folge eines Schlaganfalls (Insult, Apoplex), Tumoren, bei Erkrankung an Multipler Sklerose oder Morbus Parkinson.

Menschen nach Unfällen oder Operationen, die durch Nervenschädigung Bewegungen nicht mehr ausführen können, Schmerzen haben oder Sensibilitätsstörungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl).

Wie funktionieren „kognitiv therapeutische Übungen“ nach Prof. Perfetti in der Ergotherapiepraxis Weckmann in Pfullingen?

Grundlage der Therapie ist der Tastsinn (Sensibilität). Er spielt eine wesentliche Rolle bei der Organisation von Bewegungen. Das Gehirn benötigt Informationen vom Körper und der Umwelt, um Bewegungen planen und ausführen zu können. Bewegungen und Sensibilität hängen voneinander ab. Durch die kognitiv therapeutischen Übungen soll ein Bewusstsein für die Bewegung geschaffen werden, um diese wieder eigenständig ohne Ausgleichsbewegungen zu ermöglichen.

Die Hand wird von dem Therapeuten in kleinen Bewegungsabschnitten geführt. Die Augen des Klienten sind geschlossen. So wird die ganze Aufmerksamkeit auf die Bewegung gerichtet. Für viele Klienten ist es zu Beginn eine völlig neue Erfahrung, eine Bewegung bewusst zu spüren.

Was sind die Vorteile der kognitiv-therapeutischen Methode in der Ergotherapiepraxis Weckmann?


Die betroffenen Menschen sind aktiv am Geschehen beteiligt. Sie lernen ihre Situation kennen und auch besser einzuschätzen. Dadurch erhalten sie mehr Eigenständigkeit und Selbstkompetenz und sind somit nicht abhängig von der Therapeutin.

Nach einer konsequenten Behandlung mit den kognitiv-therapeutischen Übungen ist eine wesentliche Verbesserung der pathologischen (kranken) Muster erkennbar. Ausgleichsbewegungen werden erkannt und können mit kortikaler (von der Gehirnrinde ausgehende) Kontrolle physiologisch ausgeführt werden.

Schulterschmerzen und Subluxationen werden durch den stufenweisen Aufbau der Übungen vermieden.

Neuropsychologische Funktionsstörungen wie zum Beispiel Gedächtnis, Aufmerksamkeit, räumliche Vorstellung, Sprache werden mit einbezogen und positiv beeinflusst.

Wir beraten Sie gerne!

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Ihre Angelika Weckmann und das Team von der Praxis für Ergotherapie Pfullingen